Aktuell » 10.000 Menschen zeigen Fraport die rote Karte!
10.000 Mainzer und Rheinhessen folgten dem Aufruf der BI Fluglärm-Mainz-Oberstadt,dem Verein Lebenswertes Mainz und der Initiative gegen Fluglärm in Rheinhessen und trafen sich am 16.06.2012 zur Fluglärmdemo in Mainz um Fraport, Lufthansa und der hessischen Landesregierung die rote Karte zu zeigen. Viele waren das erste Mal dabei, viele kamen mit ihren Kindern und es bleibt festzustellen:
Wir werden jeden Tag mehr, sie können uns nicht mehr ignorieren!

Und es ist lebenswichtig, dass sich immer mehr Menschen dem Widerstand anschliessen. Wir dürfen nicht nachlassen gegen das Unrecht, das hier geschieht vorzugehen. Wie menschenverachtend die Haltung der Luftfahrtindustrie ist, zeigt sich dieser Tage wieder in den "Sprüchen" des Cheflobbyisten von Condor, Teckentrup: "Die müssen dort nicht alle wohnen." Noch übler geht es kaum. Ein Manager wie Teckentrup ist ein Dinosaurier aus einem anderen Jahrtausend, er hat nicht begriffen, dass ein Unternehmen auf Dauer nur dann Erfolg haben kann, wenn es mit seiner Umwelt im Einklang existiert. Solche "Lärmterroristen" sind nicht geeignet Verantwortung zu übernehmen, verblendet durch ihre Gier sehen sie nur ihren kurzfristigen Gewinn und es ist ihnen egal wenn hundertausend Menschen leiden.
Herr Teckentrup, respektieren Sie das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 1 "(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Dabei ist egal, ob es ein Mensch ist, ob es 1.000 sind oder 250.000. Das ist die Basis unserer Gesellschaft.
Mainzer und Rheinhessen, lasst nicht zu, dass Teckentrup und Schulte, Bouffier und Franz eure Heimat zerstören. Koch ist weg, Posch ist weg, Roth ist weg, doch es gibt noch genug "üble" Politiker und Manager, die kein Gewissen haben.

